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Feuchtigkeitsprobleme: Ursachen - Erklärungen - Beseitigungen mit einem Luftentfeuchter / Bautrockner

Bei Feuchteschäden im Innern eines Gebäudes stellt sich immer die Frage nach der Ursache. Liegen die Fehler bei der Planung oder Bauausführung, ist es die "normale Baufeuchte" bei Erstellung eines Neubaus oder sind die Feuchteschäden auf Nutzungsprobleme zurück zu führen? Solche und ähnliche Fragen stellen sich immer wieder, denn letztendlich gilt es hier, einen nicht vorhandenen Normalzustand wieder herzustellen. Wir haben hier versucht, ihnen in möglichst einfacher Weise die Situation aufzuzeigen, sicher gibt es auch andere Möglichkeiten Feuchteschäden zu beseitigen, jedoch die einfachste und kostengünstigste Art ist der Kondenstrockner, auch Luftentfeuchter oder Raumtrockner genannt, die sie in verschiedenen Leistungsklassen im einschlägigen Fachhandel erhalten. Geräte in den Größenordnungen für Raumgrößen von ca. 100m3 Rauminhalt entsprechen wohl den meisten Bedürfnissen im Privatbereich.

Beginnen wir einfach mal mit den wichtigsten Hintergrunddaten und arbeiten uns dann bis zur Anwendung mit einem Luftentfeuchter vor. Hier werden sie sicher immer wieder eventuell auch bei ihnen vorhandene Probleme finden und so der Ursache auf die Spur kommen.

 

Baumaterialien haben verschiedene Feuchtigkeitsaufnahmen

 

Überblick der Wasserspeicherung im Baukörper:

 

Baumaterial/Wasseraufnahme max. Wasseraufnahme bis Liter Wasser pro m³
Vollziegel    90 - 190 Liter - m/3
Beton 140 - 190 Liter - m/3
Kalksandstein 180 - 270 Liter - m/3
Gasbeton 280 - 290 Liter - m/3
Gipsbauplatte

360 - 490 Liter - m/3

 

Baumaterialien haben einen verschieden hohen Anteil von Eigenfeuchte, dieser Anteil hängt auch sehr stark davon ab, wie lange und gegebenenfalls auch wo diese Materialien gelagert wurden, bzw. wann und wie sie verbaut wurden. Zu bedenken ist gerade im Neubau, daß auch Mörtel, Putz und natürlich sehr stark Estrich Feuchte abgeben können. Der Bauherr kann sich auf Grund dieser Zahlen überschlägig ausrechnen, wieviel Wasser sich im Bau befindet. Diese Feuchte soll oder kann natürlich nicht komplett entfernt werden.
 

Nachfolgend eine Auswahl von empfohlenen Luftfeuchtigkeitswerten für verschiedene Anwendungsbereiche:
 

Wohnräume 50 %  r. F.
Badezimmer, Duschanlagen 45 %  r. F.
Kellerräume 50 %  r. F.
Wintergärten 80 %  r. F.
Büros, Arbeitsräume 50 %  r. F.
Ferienwohnungen, Ferienhäuser  50 %  r. F.


In speziellen Bereichen:
 

Archive, Gemälde, Antiquitäten    40-60 % r. F
Laborräume    40-60 % r. F.
Umkleideräume 45 %      r. F.
Lebensmittelverarbeitung und Lagerräume 40-50 % r. F.
Oldtimererhaltung 45-50 % r. F.
Wohnwagen, Boote   45-50 % r. F.
Schaltstationen  60 %      r. F.
Schwimmbäder   60 %      r. F.

 

Bei der Lagerung von sollten r.F. als Orientierungshilfe dienen:  

 

Möbel 50-55 %  r. F.
Papier   55-65 %  r. F.
Stahl  55 %       r. F.
Elektrische Geräte   55 %       r. F.
Zwiebeln 85-70 %  r. F.
Schokolade   40-50 %  r. F.
Nüsse    60-65 %  r.F.

 

Diese Auflistung kann natürlich nur einen Teil der jeweiligen zu erhaltenen Feuchtewerte nennen, gerade im Lagerbereich hat jeder Artikel seine spezielle r. F., die für jeden Artikel sicher genau zu ermitteln ist.
 

Das Wichtigste ist, vorab festzustellen, wie und wo die Feuchtigkeit entsteht.

 

Dazu aber erst einmal zur Erklärung Allgemeines:
 

Feuchtigkeitsschäden entstehen durch den Wechsel von Luftfeuchtigkeit und Temperatur der Innen-und Außenluft sowie fehlende oder mangelhafte Luftzirkulation und -austausch.

Warme Luft enthält unter normalen Bedingungen eine größere Menge gebundenes Wasser als kalte Luft. Trifft nun die warme Luft auf einen kalten Gegenstand, kühlt sie ab und kann den ursprünglichen Wasseranteil nicht mehr halten. Der überzählige Wasseranteil kondensiert am kalten Gegenstand und schlägt sich als Schwitzwasser nieder. Als Beispiel sollten uns die beschlagenen Kellerwände (vorrangig im Sommer) und die beschlagenen Fensterscheiben (im Winter) dienen. Hier kommt ein Luftentfeuchter zum Einsatz.
 

 

Viele Ursachen können bei den Feuchteproblemen eine Rolle spielen:
 

  • Undichtigkeiten am Mauerwerk im Kellerbereich
  • Durchdringen von Feuchtigkeit durch Beton, Estrich oder andere Baumaterialien.
  • Überflutungsschäden durch Unwetter, Leckagen oder Rohrbrüche.
  • Prozeßfeuchte durch die ständige Wasserverdunstung in Schwimmbädern.
  • Fertigungsbedingte Feuchte in der Produktion bzw. bei der Reinigung.
  • Aber auch eine gute Isolation oder Wassersperre schützt nicht unbedingt vor Feuchtigkeit.
     

 

Hier muß man sich folgendes vor Augen halten:

 

Bei Altbauten oder Gebäuden mit schlechter oder geringer Isolation kommt die Feuchte stärker von außen als bei neueren Gebäuden. Hier kann es sich jedoch auch genau ins Gegenteil umkehren: Die superdichte Isolation, folglich auch mit absolut dichtschließenden Fenstern, die keine Feuchte mehr ins Gebäude läßt, hat zur Ursache, daß die innen erzeugte und abgegebene Feuchte von Menschen und Tieren (Kochen, Duschen, Badezimmer, Waschmaschine, Spülmaschine usw.) auch innen verbleibt. Trotz Lüften und Heizen liegt die Luftfeuchtigkeit zu hoch und führt dann unweigerlich zu teilweise krassen Feuchteschäden.

Diese vorhandene Luftfeuchtigkeit läßt sich auch durch intensives Lüften und Heizen nicht mehr entfernen, da durch die dauernde Ausdunstung der Feuchtefluß zu hoch ist. Diese zu hohe Restfeuchte begünstigt den Schwamm-, Pilz- und Bakterienbefall im Mauerwerk und bietet ein sehr günstiges Umfeld für Staubmilben, folglich kann eine zu hohe Luftfeuchtigkeit auch zu Gesundheitsschäden führen. Abhilfe kann hier mit wenig Aufwand ein Luftentfeuchter, auch Bautrockner genannt, schaffen.

Eventuell haben sie auch schon den einen oder anderen der hier genannten Problemfälle so oder in ähnlicher Weise erlebt:
 

  • Wohnräume: Feuchte gerade im Bereich der Außenwände, der Wände zu Fluren oder anderen weniger beheizten Räumen, teilweise macht sich die Feuchte auch durch dunkle Punkte oder Flecken im unteren Bereich der Wände oder hinter Schränken oder Sitzgarnituren bemerkbar.
  • Badezimmer und Duschen: eventuell muffiger Geruch, Bakterienwachstum durch Wärme und Feuchtigkeit, teilweise stark sichtbar auf den Fliesenfugen oder Gummiabdichtungen an Waschbecken, Duschen und Badewannen.
  • Kellerräume: Schwitzwasserbildung an den Wänden und Fußböden.
  • Lager- und Vorratsräume: Schimmelbildung an Lebensmittel durch zu hohe Feuchte
  • Wintergärten: beschlagene Scheiben während er kalten Jahreszeit
  • Garagen: Rostbildung an Fahrzeugen, gerade wenn sie längere Zeit nicht bewegt werden.
  • Neubau und Bausanierung: Baufeuchte, durchfeuchtete Wände, Estrich-, Wand- und Malerfarbenfeuchte.
     

 

Was sollte man tun, um Feuchteschäden zu vermeiden, damit der Einsatz eines Luftentfeuchters gar nicht erst erfolgen muss:
 

Zunächst sollten alle Bau- und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden, die sich in einem kostenmäßig vertretbare Rahmen bewegen. Das sind zum Beispiel Isolierungen, Dampfsperren oder Abdichtungen, die ein weiteres Eindringen von Feuchte verhindern oder zumindest vernünftig einschränken.

Regelmäßiges Lüften und Heizen in der kalten Jahreszeit sind Grundbedingungen, die zwingend einzuhalten sind. Auch wenn es sich merkwürdig anhört, je kälter die trockene Aussenluft ist, um so schneller geht die Entfeuchtungt.

Ist eine zu gute Isolierung vorhanden, muß mehr als normal gelüftet werden, was natürlich sehr energie- und somit kostenaufwendig ist, und dem eigentlichen Gedanken der Kostenersparnis somit total widerspricht.

Bei Wasserschäden durch Überflutung sollten zunächst mit Pumpe, Naßsauger und/oder Feudel gearbeitet werden, um das Wasser aus dem Raum bzw. vom Boden zu entfernen.
 

 

Wie kann man die Restfeuchte entfernen und normale Feuchtewerte wieder erreichen?
 

Zuerst wird man natürlich an intensives Lüften denken, was zudem vom Kostenfaktor die preisgünstigste Methode ist. Die Vorgehensweise wäre, trockene Außenluft in den Raum zu holen, so das sie sich mit Feuchte anreichert und dann wieder abgeführt wird. Das geht aber nur, wenn die Außentemperatur hoch und die relative Luftfeuchtigkeit niedrig ist (das wäre zum Beispiel die Saharaluft am Tage) und der Luftaustausch einige hundert bis über tausend mal je nach Raumgröße und Feuchte stattfinden würde. Üblicherweise entspricht diese Vorgehensweise nur der Theorie und nicht der Realität, denn bei den in unseren Breiten herrschenden Klimabedingungen grenzt sich diese Methode von selbst stark ein, im Normalfall ist sie eigentlich nicht möglich.
 

 

Hier ein Beispiel für die mögliche Wasseraufnahme der Luft:

 

Außenluft Sommer, blauer Himmel, keine Wolkenlage, Lufttemperatur 24 Grad C/50 % r. F.

absolute Wasseraufnahme 9,5g/m3

Raumluft 24 Grad C/ 90 % r.F. absolute Wasseraufnahme 17g/m3

Außenluft Herbst, blauer Himmel, keine Wolkenlage, Lufttemperatur 10 Grad C/50 % r. F.

absolute Wasseraufnahme 3,8g/m3

Raumluft 10 Grad C/90 % r. F. absolute Wasseraufnahme 7g/m3

Wie man aus diesen Zahlen sehen kann ( Aufnahmemenge Außenluft zu Aufnahmemenge Innenluft) ist das Trocknungsverhalten entgegen der weit verbreiteten Meinung im Sommer ähnlich schlecht wie im Herbst oder Winter, die sehr hohen Luftfeuchtigkeiten in der Nacht, die ganzjährig 80 - 95 % betragen, nehmen überhaupt keine Feuchte auf. Aus diesen Gründen führt das ausschließliche Lüften in keinster Weise zu den technisch möglichen Austrocknungszeiten.
 

 

Arbeitsweise eines Luftentfeuchters , Raumtrockners oder Bautrockners:
 

Die feuchte Raumluft wird von dem Ventilator des Luftentfeuchters / Raumtrockners angesaugt und durch den Verdampfer an der Ansaugseite geleitet. Hier wird die feuchte Luft sehr schnell abgekühlt und das überschüssige Wasser kondensiert aus Deshalb spricht man bei diesen Geräten auch von Kondenstrocknern. Das Wasser wird über eine Sammelschale in einen Auffangbehälter geleitet. Die entfeuchtete und abgekühlte Luft wird danach über den warmen Kondensator geleitet und strömt als temperierte Trockenluft in den Raum zurück.

Hier wird sie mit Feuchte gesättigt und durchläuft wiederum den Kreislauf. Sobald der Sammelbehälter des Raumtrockners / Luftentfeuchters voll ist, wird dieses durch ein optisches Signal angezeigt und gleichzeitig der Raumtrockner / Bautrockner abgeschaltet. Das Wasser kann aber auch über einen Ablaufschlauch direkt in den Abfluß oder in größere Behälter geleitet werden, so daß kontinuierlich größere Mengen entfeuchtet werden können.

Die Aufstellung des Raumtrockners erfolgt normalerweise auf dem Fußboden, die Raumtrockner sind je nach Größe leicht beweglich, können natürlich jedoch auch auf Wandkonsolen plaziert werden.

Wichtig bei der Aufstellung des Luftentfeuchters ist eine gute Luftzirkulation, das Gerät soll die Raumluft ohne Behinderung ansaugen und auch wieder abgeben können.

Um Räumlichkeiten schnell und effektiv mittels Raumtrockners  entfeuchten zu können, bedarf es immer einer gewissen Temperatur. Physikalisch bedingt kann warme Luft mehr Wasser aufnehmen als kalte Luft. Beim Durchlauf durch den Luftentfeuchter erhöht sich jeweils die Temperatur der durchströmenden Luft, durch die Umgebungstemperatur kann diese natürlich relativ schnell abgebaut werden. Gerade in den kalten Jahreszeiten kann natürlich eine Unterstützung durch Wärmebeigabe sehr nützlich sein, um eine hohe Entfeuchtungsleistung zu erhalten.
 

 

Ein Beispiel für die verschiedenen Aufnahmefähigkeiten der Luft:

 

  • 10 Grad C / 80 % relative Luftfeuchte ergibt
  • ca. 6,2g Wasser in 1kg, d.h. ca. 1 Kubikmeter Luft
  • bei 20 Grad C/80 % r.F. sind es bereits ca. 11,7 g/m3 Luft
  • bei 30 Grad C/80 % r.F. sind es dann ca. 21,5 g/m3 Luft

Gehen wir davon aus, daß im Entfeuchtungsbereich kaum 30 Grad C Wärme produziert wird, kann ich jedoch schon mit Temperaturen über 20 Grad C sehr gute Entfeuchtungsleistungen erbringen.


Sofern eine Wärmebeigabe über ein Heizgerät nötig ist, wird man zuerst die vorhandenen Wärmequellen nutzen wie Heizkörper, stationäre Strahler oder ähnliches. Bei mobilen Heizgeräten kommt als Heizquelle im Standardfall immer ein Elektroheizer mit verschieden schaltbaren Heizleistungen und Raumthermostat zum tragen. Wahlweise kann ich auch ein Gas-Elektro-Kombigerät für die Wärmeproduktion nutzen, hier kann ich gasseitig schnell und viel Wärme unter Nutzung eines Luftaustausches produzieren, dann auf den Elektrobetrieb mit Raumthermostat umschalten und den Luftentfeuchter damit unterstützen. Wichtig ist, das ich immer nur so viel Wärme zusätzlich dazugebe, wie wirklich für eine effektive Entfeuchtung benötigt wird. Eine dauernde Wärmeunterstützung durch einen reinen Gasheizer bei Trocknungsprozessen ist völlig ungeeignet, da bei der Verbrennung von Gas/Propan Wasser erzeugt wird, pro 1 kg Propan jeweils 1,65 kg Wasser. Bei einem Gasheizer mit einer Heizleistung von ca. 25 kw müßte man einen Verbrauch von knapp 2 kg Propan in der Stunde zugrunde legen, folglich hätte man einen Wasserausstoß bei der Verbrennung von Gas von über 3 kg in der Stunde. Dieses Wasser müßte dann zusätzlich zu der vorhandenen Schadfeuchte entsorgt werden!
 

In der Zusammenfassung dieser Abhandlung können sie sicherlich feststellen, daß ein Luftentfeuchter / Raumtrocker / Bautrockner  ein überaus sinnvolles Gerät ist. Hier werden Schäden beseitigt, Gesundheit erhalten und Werte gefestigt. Raumtrockner sichern ihnen über Jahre hinaus den Erhalt ihrer Bausubstanz und erhalten ihre Werte. Eine Investition in einen Luftentfeuchter / Raumtrocker / Bautrockner von ca. 400,- EUR hat sich sicher in relativ kurzer Zeit amortisiert, allein schon die ersparte Heizenergie durch weniger Lüftungsvorgänge, also ein besseres Ausnutzen der Wärmelast macht dieses Gerät nach kurzer Zeit bezahlt.

Copyrights by Heinz-Peter Schulze Gokels, den 13.9.2000

Wior führen folgende Fabrikate namhafter Herstller für Luftentfeuchter:

1. Heylo-Luftentfeuchter
2. Wilms-Tuftentfeuchter
3. Master.-Luftentfeuchter
 

Weitere informationen über den Einsatz von Luftentfeuchtern oder wie ein Luftentfeuchter funktioniert firnden
http://www.bautimeblog.de/index.php?s=Luftentfeuchter&submit=SuchenSie in unserem Bautimeblog.
 

Nachtrag:


Auch wir sind vor eini paar Jahren in ein sog. Niedrigenergiehaus eingezogen. Wir haben da sehr hohe Feuchtigkeitswerte in allen Räumen festgestellt. Unser Briefpapier hat sich sogar gewellt und war unbrauchbar. Da haben wir auch sofort an den Einsatz eines Luftentfeuchters gedacht, denn Niederigenergiehäuser sind "pottendicht", da findet bei geschlossenen Fenster kein Luftaustausch statt. Die Hygrometer lzeigten  70-80 % RF. 
Da haben wir Raum für Raum mit einem Luftentfeuchter auf eine normale Restfeuchte gebracht, denn Schäden an der Einrichtung und besonders Gesundheitsschäden wollten wir unbedingt vermeiden.
Empfehlenswert beim Einsatz von  einem digitalen Thermo-Hygrometer mit Anzeige von Temperatur und Luftfeuchtigkeit zur Raumklima-Überwachung, mit Alarmfunktion bei Schimmelgefahr. 
So kann man sehr einfach den Einsatz des Luftentfeuchters überwachen.
Übrigens, ein guter Kunde von uns besitzt einen sehr wertvollen Oldtimer und eine Harley-Motorrad, für die er eine extra isolierte Garage gebaut hat. In der Komfortgarage steht ein Luftentfeuchter, der sich, sobald eine bestimmte Feuchtigkeit erreicht ist, einschaltet. Mit diesem Bautrockner schützt er seinen wertvollen Wagen und sein "Moped" vor Rost und Feuchtigkeitsschäden und beugt so Wertverlust vor.

 

 

 

 

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